Das Rheinisch-Deutsches Kaltblut

Das Rheinisch-Deutsche Kaltblut, fälschlich oft als Rheinisch-Westfälisches Kaltblut bezeichnet, ist ein kräftiges, breit gebautes Zug- und Arbeitspferd aus Nordrhein-Westfalen. Es ist heute vom Aussterben bedroht und steht auf der Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutztierrassen in Deutschland.


Warum nicht mal ein Kaltblutpferd?


Das Rheinisch-Deutsche Kaltblut ist im wahrsten Sinne des Wortes kaltblütig. Selbst in kritischen Situationen bleibt es ruhig und verlässlich. Es ist kinderfreundlich und ein treuer Kamerad, der mit seinem Besitzer/in "durch dick und dünn geht."

Trotz seiner imposanten Größe ist es genügsam in der Fütterung. Heu (Heusilage), sauberes Wasser und ein Salz-Leckstein reichen völlig aus.

Besonders Neueinsteiger und Personen, die schlechte Erfahrungen mit Pferden gemacht haben, werden die Ausgeglichenheit und Ruhe der Pferde zu schätzen wissen. Schon viele Reiter und Reiterinnen haben so ihren Spaß und den Weg zurück zum Pferdesport gefunden.

Es ist besonders geeignet als Kutschpferd, aber auch als Reitpferd in der Freizeit und für leichte Turniere. Seine Ruhe auch in angespannten Situationen macht es auch geeignet für Events und Veranstaltungen. Besonders als Therapiepferd wissen es viele zu schätzen.


Lassen Sie sich gerne bei einem Züchter fachlich beraten, ob ein Kaltblutpferd für Sie und Ihre Zwecke geeignet ist. 

 

Sie sind interessiert, ein Kaltblut zu kaufen oder zu verkaufen?

 

Wenden Sie sich bitte direkt an Heinrich Meyer zu Hücker. 

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